Presse

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7. Mai 2010

Artikel: Schwarz-Gelb in Kiel im Umfrage-Keller

Kiel Schlechte Noten für die Landesregierung in Kiel.

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7. Mai 2010

Artikel: Kritik an schwarz-gelber Städtepolitik

Kiel Kritik an den schwarz-gelben Plänen zur künftigen Landesentwicklung.

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29. März 2010
Schenefelder Tageblatt

Das Leben im Berliner Politikbetrieb

Ein Artikel über den Politikbetrieb der Haupstadt.

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23. März 2010
Schenefelder Tageblatt

Auf leichterem Weg zum Abitur

Foto: Schenfelder Tageblatt
Nur zwei Jahre nach der Einführung der so genannten Profiloberstufe will Bildungsminister Ekkehard Klug (FDP) die umstrittene Reform zum Teil wieder rückgängig machen. Der Weg soll einfacher werden.

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10. März 2010
Schenefelder Tageblatt

Streik: PVG-Sprecher im Kreuzverhör

Erklärungsnot: Kay Goetze, Pressesprecher der Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) beim Treff Liberal

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4. März 2010
Schenefelder Rundschau

Konzept für Stadtzentrums-Erweiterung verabschiedet

SPD/FDP-Mehrheit blieb bei der Zustimmung

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4. März 2010
Schenefelder Tageblatt

Stadtzentrum-Erweiterung: Konzept abgesegnet

Geforderte Unterlagen liegen vor.

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26. Februar 2010
Financial Times

Als wäre nichts passiert

Vor dem Gipfel im Kanzleramt liefern sich Merkel und Westerwelle eine Interviewschlacht. Dann tun sie so, als wäre nichts gewesen. Am Morgen danach wirkt der FDP-Chef im Bundestag ungewöhnlich zahm.

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26. Februar 2010
Financial Times

Geiz eines Vortragsreisenden

Für ihre Reden lassen sich Plotiker aller Parteien bezahlen. Guido Westerwelle ist gegenüber seinem Arbeitgeber jedoch ziemlich knauserig.

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19. Februar 2010
Schenefelder Tageblatt

Das tägliche Chaos am Morgen

Ein Bericht über die Probleme mit dem Lieferverkehr der Hermes Gruppe am Morgen in der Lornsenstraße.
Hier klicken um den Artikel zu lesen.


4. Februar 2010
Schenefelder Tageblatt

Arbeitsminister fordert Einheit in der Krise

Schulterschluss: FDP-Chefin Karin Förster und Schleswig-Holstein Arbeitsminister Dr. Heiner Garg. Foto: ASA
Dr. Heiner Garg (FDP) Ehrengast des Neujahrsempfangs der Schenefelder Liberalen im JUKS

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3. Februar 2009
Schenfelder Rundschau

Nur die FDP meldete Bedenken an

Schenefelds Haushaltsplan mit Mehrheit beschlossen

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Mini-Gartenschau im Außenbereich

Ratsversammlung gibt grünes Licht für Kleinworth-Areal

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20. Januar 2010 "Schenefeld schlachtet Sparschwein"

Ein Artikel im Schenefelder Tageblatt über die aktuelle Haushaltsdebatte
Hier zum nachlesen.


14. Januar 2010
Schenefelder Tageblatt

Hier schlägt das Herz der Schule

Gemeinschaftsschule: Politik einigt sich auf neue Lösung / Verwaltung kommt in den Hauptschultrakt / Umbau für 265 000 Euro

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14. Januar 2010
Schenefelder Tageblatt

FDP-Chefin Karin Förster blickt nach vorn

Entscheidung aus dem politischen Hinterzimmer herausholen

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14. Januar 2009
Online Kommentar Schenfelder Tageblatt

Das ist nur plumpe Propaganda

Reaktion auf den Ausblick von Nils Wieruch, SPD-Chef vom 12. Januar.

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12. Januar 2010
Schenefelder Tageblatt

Ministerium gibt grünes Licht für Gemeinschaftsschule

Genehmigungsfähiges Konzept / Kreiselternbeirat begeistert


8. Januar 2009
Leserbrief Schenfelder Tageblatt

Die Mär von zwei dummen Parteien

Reaktion auf einen Leserbrief von CDU-Chef Hans-Jürgen Rüpcke, der sich im Tageblatt zum gescheiterten Haushaltsbeschlusss aüßerte.

von Heinz Grabert, Mitglied der Schenefelder FDP-Fraktion

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7. Januar 2009
Online Kommentare auf www.Schenfelder-Tageblatt.de

Für Nachkommen Flächen erhalten

Bericht vom 6. Januar über die Pläne, Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet 06 herauszulösen

Danke an das Tageblatt, dass es dieses Thema aufgegriffen hat, das offensichtlich weitestgehend von den Schenefelder Bürgern gar nicht wahrgenommen wurde. Dabei geht es um einen nicht unbedeutenden Teil der nur noch geringen Flächen, die in Schenefeld unter Landschaftsschutz stehen und die letzte Verbindung zwischen der Sülldorfer und Osdorfer Feldmark darstellen. Das Konzept der Stadt wird klar erkennbar: Alle freien Flächen links und rechts der Blankeneser Chaussee aus dem lästigen Landschaftsschutz herausnehmen und dann zur gewerblichen Nutzung oder Bebauung freigeben!

Das alles vor dem Hintergrund, dass im Gewerbegebiet Achtern Tenbargen, welches die Stadt im Jahre 2000 für, wie man hört, teures Geld erworben hat, noch reichlich Freiflächen vorhanden sind!

Ebenso erschreckend wie entlarvend ist aber auch die Argumentation des Stadtplaners: Weil durch DESY schon soviel Landschaftsschutzfläche verbraucht worden ist, lohnt sich der Schutz der restlichen Flächen nicht mehr! Umgekehrt wird ein Schuh draus: Weil schon soviel verbraucht wurde, ist der Rest umso schützenswerter. Warum sonst leisten wir uns Naturschutzparks?: weil wir die restlichen Flächen für unsere Nachkommen erhalten wollen.

Das aber scheint für Schenefeld keine Gültigkeit zu haben.

Heinz Grabert

Tiefe Einschnitte in Landschaft

Es ist erstaunlich, mit welcher Ignoranz Schenefelder Verwaltung und Politiker - wohltuende Ausnahme ist die Schenefelder FDP - mit unserem Kulturgut Landschaft umgehen. Gerade weil das DESY-Projekt XFEL tiefgreifende Einschnitte in die bisher geschützte Landschaft mit sich bringt, besteht ein besonderes Schutzbedürfnis für den verbleibenden Rest. Das auch Hamburg den Schenefelder Vorstoß kritisch betrachtet, zeigt allein die Luftaufnahme der DESY Baustelle: von der Osdorfer Feldmark zieht sich ein ländlich geprägter und weitgehend unbebauter Bereich über Schenefelder Gebiet hinweg bis in die Sülldorfer Feldmark und weiter zum Regionalpark Wedeler Au. Diese räumliche Einheit möchte Schenefeld abriegeln, wissend, daß Bebauung von Grünzonen heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist. Wenn weiteres Gewerbe angesiedelt werden soll, im Bereich Teenbargen gibt es noch reichlich Leerstand. Es ist auch unverständlich, daß die Stadt Schenefeld den Sportplatz weitab vom Zentrum an die Peripherie Schenefelds legen will, direkt neben eine der gefährlichsten Mülldeponien Schleswig Holsteins. In Hamburg käme kein Mensch auf die Idee, neben der als gefährlich bekannten Mülldeponie Georgswerder einen Sportpatz planen zu wollen.

In der öffentlich zugänglichen Parlamentsdatenbank der Hansestadt Hamburg kann man unter der Drucksache 19/4782 in einer kleinen schriftlichen Anfrage an den Hamburger Senat die Besorgnisse von Bürgern auf Grund dieses Schenefelder Vorgehens nachlesen.

Rüdiger von Ancken, Schenefeld


6. Januar 2010
Luruper Nachrichten

Leserbrief von Heinz Grabert

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